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Spameskalation und seine Stufen

Oktober 30, 2007 · 5 Kommentare

Indexspam, das ist ein schönes Wort, aber genauso wenig konkret. Für den einen fängt das schon dann an, wenn eine vorgeschlagene „Perle“ kein Ausdruck persönlichen Erlebens ist, sondern die Schwärmerei über eine Kaffeeart, oder ein WordPress Theme. Andere sehen das lockerer. Man braucht immerhin auch „schwarze Perlen“, die man „versenken“ kann. Ohne die würden dann die wirklichen auch nicht so strahlen.

Beides richtig. Deswegen meine persönliche Liste von:

Spamkriterien:

# off topic: Alle Postings über so schnöde Dinge, wie Lebensversicherungen, Gartenmöbel oder Diätmittel stehen erst einmal im Verdacht, eben das Thema, aber nicht den Text promoten zu wollen.

# multi posting: Vor allem, wenn in Sachen „Dicke Kinder“ von einem Diätblog gleich fünf Anmeldungen kommen, dann riecht das nach Spam. Hier kommen dann gleich zwei Kriterien zusammen.

# mono Site: Immer nur „Perlen“ von der eigenen Site zu posten ist sooo auffällig und doof.

Maßnahmen

# discard – ich schaue mir das erst mal an, dann wenn mindestens eines der oben beschriebenen Kriterien erfüllt ist, dann werden die „Perlen“ von der Bildfläche genommen. Der Nutzer darf weiter Postings anmelden, auch von der Domain, aber bitte ab jetzt dran denken: Ihr seid Gelb belastet.

# ban url – hilft das nicht, werden Postings von der URL gesperrt, der Nutzer kann dann nur noch von anderern Sites Perlen posten.

# ban user – das letzte Mittel, dass ich bisher erst drei Mal anwenden musste. Tschuess dann.


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